Ich bin dann im Himmel …

über das Leben und Sterben des 24-jährigen Spitzensportlers Paul Beßler

 

»Gott hilft in schwierigsten Situationen, …

und man kann im Glauben an Jesus Christus getrost sterben«. – Paul Beßler

 

»Ich feiere oben, ihr feiert unten.

Denn ich bin ja dann im Himmel, wo es mir gutgeht«. – Paul Beßlers Hinweis auf seine Beerdigung

1
1

Ein todkranker Spitzensportler findet zu Gott

– und das hat viele Folgen

Eine ungewöhnliche Bekehrung

Ein Anruf bei idea mitten im Urlaub: Ein todkranker 24-Jähriger ist Christ geworden. Nun möchte er, dass bekannt wird: Man kann als Christ getrost sterben. Eine junge Ärztin aus Halle an der Saale bat im Auftrag des Patienten, darüber zu berichten. Also, auf nach Sachsen-Anhalt! Ein Bericht des Leiters der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, Helmut Matthies (Wetzlar), die das Wochenmagazin ideaSpektrum herausgibt.

Bericht lesen (PDF-Datei)

Zitate aus dem Bericht

»Ich bin noch zu jung, um schon zu sterben!«

»Die 35-jährige Pietistin aus der Nähe von Bautzen strahlt,« – wie Paul sagt – »einen tiefen inneren Frieden aus.«

»Wir dachten, wir geben Paul Kraft, aber jetzt gibt er sie uns.«

Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von ideaSpektrum an die FeG Dresden-Süd.

BesslerTodkrankerSpitzensportler_zwei
Paul in seinem Element als beliebter Sportler seines Vereins – des Halleschen Kanu-Clubs 54. e.V., mit dem er Weltmeisterschaften und Goldmedaillen gewann (links). Am 23. Juli 2013 mit seiner Ärztin Ivonne Hasche, die ihn zum christlichen Glauben führte (rechts).

Bessler_Beerdigung
»Erscheint nicht in Schwarz, sondern in Bunt. Denn ich bin ja dann im Himmel, wo es mir gutgeht. Ich bin jetzt ein Kind Gottes. Jetzt will ich mit meinem Vater im Himmel zusammen sein. Ich feiere oben, ihr feiert unten.« – Paul Beßler