Baustelle Sachsen

Bezüglich des Glaubens an Jesus Christus gibt es nämlich viel zu tun …

Die Herausforderung

gegen den Strom des Unglaubens schwimmen

Ostdeutschland – die ungläubigste Region der Welt

In Dresden gibt es viele schöne Gebäude und Villen zu sehen; architektonisch betrachtet ist die Barockstadt einfach beeindruckend – nicht umsonst wird sie Florenz an der Elbe genannt. Trotzdem sind 25 Jahre nach dem Mauerfall an manchen Stellen noch zerfallene Häuser und kaputte Straßen sichtbar und es gibt viele Baustellen. Aber der Kommunismus hat nicht nur die gesellschaftliche Infrastruktur kaputt gemacht, er hat den Glauben in Sachsen fast ausgerottet.

2008 veröffentlichte die Universität von Chicago eine Studie unter dem Titel „Beliefs about God across Time and Countries“ („Glauben an Gott in verschiedenen Zeiten und Ländern“). Laut der Studie entdeckte der Forscher Tom W. Smith, dass Ostdeutschland eine der atheistischsten Regionen der Welt ist – 75% der Menschen, die in Ostdeutschland aufgewachsen sind, haben nie an Gott geglaubt.

In Dresden leben ca. 540.000 Einwohner; laut der Statistik von 2012 sind 80% davon offiziell konfessionslos. Das heißt, die überwiegende Mehrheit der Dresdner bezeichnet sich nicht als religiös und hat keinen Bezug zu irgendeiner christlichen Kirche oder Gemeinde. Schade, denn sie wissen nicht, was sie verpassen.

Damit geben wir uns nicht zufrieden, denn Gott ist der Ursprung allen Lebens. Diejenigen, die Gott nie kennengelernt haben und nicht mit ihm leben, verpassen etwas Wichtiges und Gutes! Was könnte das sein? Lesen Sie „Das Angebot“, wenn Sie neugierig sind.

»Menschen von Gott abzuwenden war der einzige und offensichtlich andauernde Erfolg der Kommunisten.«

– Deutscher Journalist

»Es gibt Zeiten, da schafft ein Volk Gott ab. Zum Glück ist Gott toleranter.«

– unbekannt